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5 Tipps für Microsoft Teams

Das Zetaritus-Team teilt weiterhin hilfreiche Tipps mit Euch. Wir haben bereits einen Artikel veröffentlicht, in dem Microsoft Teams als eine der besten Alternativen zu Zoom genannt wurde. Dieser Artikel widmet sich nun nur Microsoft Teams, da viele Universitäten und Bildungseinrichtungen Microsoft Teams während des Online-Studiums nutzen.

Da das Ende des Semesters vor der Tür steht, kennt ihr wahrscheinlich bereits die Grundfunktionen von Microsoft Teams. In diesem Artikel zeigen wir euch deshalb 5 Tricks, die euch bei der Nutzung von Microsoft Teams vielleicht noch nicht aufgefallen sind.

1. Online-Status ändern:

Microsoft Teams ermöglicht es zu jeder Zeit, den Status Eurer Online-Aktivität zu ändern. Verwendet die Statusänderungsfunktion, wenn ihr mit etwas Wichtigem beschäftigt seid, das höchste Konzentration erfordert und nicht möchtet, dass euch die Nachrichten von Kommilitonen oder Kollegen ablenken. Wählt einfach einen Status aus den auf dem Foto aufgeführten Optionen, der gerade zu eurer Situation passt

2. Die Befehlszeile erspart Zeit

Wusstet ihr, dass die Suchleiste in Teams auch als Befehlszeile fungiert? Gebt einen der erkannten Befehle ein, um eine „Abkürzung“ zu den häufigsten Aufgaben zu nehmen: /files, um Eure letzten Dateien anzuzeigen, /unread, um neue Aktivitäten zu sehen, oder /call, um einen Anruf zu tätigen. Es gibt noch viele mehr, schaut sie euch gerne an!

3. Betreff-Zeilen hinzufügen:

Um mehr Aufmerksamkeit zu erregen oder Unterhaltungen aufzulockern, könnt ihr bei euren Nachrichten Betreffzeilen hinzufügen. Betreffzeilen gehören zu den Rich-Text-Formatierungsoptionen, die Ihr im erweiterten Ansichtsfenster findet, das angezeigt wird, wenn ihr auf die Schaltfläche unter dem Nachrichtenfeld klickt. Mit der Rich-Text-Formatierung könnt ihr auch Textgröße, -dicke und -farbe ändern, Links hinzufügen und sogar nummerierte Listen und Aufzählungszeichen einbinden.

4. Wichtige Benachrichtigungen senden:

Wenn ihr dringend eine Antwort auf eure Frage benötigt und denkt, dass euer Ansprechpartner die Nachricht überlesen könnte, dann könnt ihr die „Notfallfunktion“ verwenden. Daraufhin bekommen sie eure Nachricht alle 2 Minuten für 20 Minuten oder bis sie gelesen wurde.

5. Versenden von Stickern und GIFs:

Die Verlagerung von Gesprächen in den virtuellen Raum hat zu einer gewissen Distanz zwischen den Menschen geführt. Oft sind solche Gespräche förmlich und verursachen Missverständnisse. Durch das Versenden von Stickern und Gifs könnt ihr eine freundliche Umgebung schaffen und eure Korrespondenz mit Kollegen und Kommilitonen um einiges angenehmer gestalten.

Wir hoffen, dass unsere Tipps euch helfen konnten. Wenn Euch unser Artikel gefallen hat, folgt uns gerne auf Social Media, um nichts mehr zu verpassen!

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