Motivation, Tipps & Tricks

Nervös? So schaffst du es, die Nervosität zu besiegen

Bild von Prüfungssituation

Nervosität muss nicht immer etwas Schlechtes sein, in manchen Situationen hilft es uns auch nervös zu sein, denn die Nervosität beeinflusst nicht selten unsere Motivation. Wenn wir für eine Klausur lernen, dann geben wir uns manchmal mehr Mühe, wenn wir nervös vor der Klausur sind. Wenn wir dann aber die Klausur schreiben, kann Nervosität zu einem riesen Problem führen! Wir haben recherchiert, wie ihr die Nervosität besiegen könnt-, also langfristiger als ein Baldriantee …

Bewusst atmen

Ruhig und langsam atmen hilft euch zu entspannen und einen klaren Kopf zu bekommen. Konzentriert euch in solchen Situationen bewusst auf eure Atmung und visualisiert den Atem. Zusätzlich könnt ihr dabei die Sekunden zählen. Das Einatmen sollte etwas länger als das Ausatmen dauern (Einatmen ca. 5 Sekunden- Ausatmen ca. 6 Sekunden.)

Blockaden vorbeugen

Hierzu haben wir einen coolen Tipp für euch gefunden, wie ihr in solchen Situationen reagieren könnt: Wackelt mit den Zehen. So etwas Banales soll wirken? Scheinbar ja! Für das bewusste Zehenwackeln wird angeblich die vom Stress geblockte Energie frei und zusätzlich entspannen sich eure Muskeln.

Die Reihenfolge

Die meisten starten in den Klausuren mit der ersten Aufgabe, wenn die schon nicht läuft, ist der Wurm drin und das Selbstbewusstsein im Keller. Viel sinnvoller ist es aber, sich erst mal die Aufgaben anzuschauen, kurz durch zu Atmen sich zu denken „Ich mach das Beste draus“ und mit der Aufgabe anzufangen, die euch am leichtesten fällt. So habt ihr einen guten Start und werdet mit Sicherheit auch zu den anderen Aufgaben Ideen bekommen.

Sich wohlfühlen

Ist zum Beispiel bei Präsentationen oder Bewerbungsgesprächen ganz wichtig! Wenn ihr euch wohlfühlt und gut vorbereitet seid, könnt ihr die Nervosität besiegen. Bereitet euch vor: Was könnte gefragt werden und was könnt ihr darauf antworten. Auch das Tasche packen kann eine hilfreiche Sache sein. Überlegt euch, was Unangenehmes passieren könnte und beugt diese Sachen vor: Taschentücher, falls eure Nase läuft, Wasser für den Fall eines Hustenanfalls, etc. Zieht euch gut an, lächelt, hört vorher eure Lieblingsmusik, das wird schon!

Positiv denken

Rational gesehen wissen wir es doch! Es wird nichts Schlimmes passieren. Die Situation sollte eher als eine Herausforderung und nicht als Bedrohung gesehen werden. Bewerbungsgespräche zum Beispiel sind ja auch etwas Positives, eine Chance zu zeigen, was ihr drauf habt. Tipp: Um diese Lockerheit zu bekommen, könnt ihr euch auf Jobs bewerben, die Ihr gar nicht haben möchtet. So übt ihr die Situation ohne viel Druck.

Fake it till you make it

Experten raten zu genau diesem Ansatz. Es wurde bewiesen, dass „fake it till you make it“ funktioniert. Demnach werden Personen, die sich selbstbewusst geben, auch wenn sie es nicht sind, als sehr selbstbewusst wahrgenommen. Um euer Selbstbewusstsein zu faken, könnt ihr vor der kritischen Situation ein paar Minuten eine „Machtposition“ einnehmen. Wenn euch das Thema interessiert, schaut euch diesen sehr interessanten Ted Talk von Amy Cuddy an.

Ihr braucht noch Tipps, wie ihr euch aufs Lernen konzentrieren und produktiver arbeiten könnt? Zetaritus hat auch dazu Blogbeiträge: produktiv Arbeiten, konzentriert Lernen

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