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Study-Life-Balance: So gelingt’s

Study-Life-Balance

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Das berufliche und das private Leben miteinander zu vereinbaren, fällt nicht immer leicht. Insbesondere während des Studierens verschwimmen die Grenzen zwischen Studium und Freizeit häufig und es gestaltet sich schwierig, eine klare Trennung vorzunehmen. Damit ihr nicht bis in die Morgenstunden am Schreibtisch sitzt, ihr aber trotzdem eure Ziele einhaltet und Leistungen optimiert, zeigen wir euch, wie ihr eure Study-Life-Balance managen könnt!

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Study-Life-Balance verstehen

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Zunächst ist es wichtig zu verstehen, dass eine gesunde Study-Life-Balance nicht zum Ziel hat, das Studienleben auf ein Minimum zu reduzieren. Vielmehr sollten sich die beiden Teile in einem gesunden Verhältnis befinden – in anderen Worten: Balance. Ein gesundes Verhältnis bedeutet nicht zwangsläufig 50:50 der beiden Teile, sondern dass ihre eure Zeit und Energie bewusst für das angestrebte Resultat einsetzt.

So ist das Studieren ist nicht per se negativ, manche finden darin Erfüllung und widmen dem Studium einen Großteil ihrer Zeit. Anderen fällt es wiederum schwerer, das eigene Privatleben hintenanzustellen und ihre wertvolle Lebenszeit mit Lernen zu verbringen.

Keine Angst! Das geht jedem Studierenden mal so. Wenn ihr jedoch kontinuierlich das Gefühl habt, ihr seid unglücklich oder könnt euch zu überhaupt nichts motivieren, das mit dem Studium zu tun hat, solltet ihr vielleicht doch nochmal reflektieren: Ist das wirklich der Studiengang, der zu mir passt? Kann ich mir später einmal vorstellen, in einem solchen Umfeld zu arbeiten? Weckt das Themenfeld in mir Interesse und Positivität?

Möglicherweise müsst ihr sogar noch drastischer werden und euch fragen, ob das Konzept Studieren wirklich etwas für euch ist. Vielleicht wäre beispielsweise eine Ausbildung besser geeignet? Dann solltet ihr auch die entsprechenden Konsequenzen ziehen und über einen Richtungswechsel nachdenken. Und noch einmal: Auch ein solcher Schritt ist nichts Schlimmes. Ihr solltet froh sein über die Erkenntnis und euren Mut, die notwendigen Schritte zu gehen. Je früher dieser Schritt gegangen wird, desto schneller und besser könnt ihr euch der neuen Situation anpassen.

Kommt ihr jedoch zu dem Schluss, dass ihr euch auf dem richtigen Weg befindet, solltet ihr wie oben beschrieben eine Möglichkeit finden, die geforderten Leistungen zu erbringen und gleichzeitig euer Privatleben zu pflegen.

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Study-Life-Balance umsetzen

Erst einmal sollten wir uns klarmachen, dass in bestimmten Zeiten das Studium im Vordergrund stehen wird (z.B. in Klausurenphasen) und in anderen das Privatleben. Es gibt Momente, in denen wir keine Kompromisse eingehen können und uns voll und ganz auf den einen oder den anderen Lebensbereich konzentrieren müssen. Es kann jedoch ungemein helfen, sich vorher bewusst zu machen, was man erreichen möchte und wo die eigenen Prioritäten liegen.

Genauso wichtig ist es, sich darüber klar zu werden, was einen unglücklich macht. So könnt ihr diese Situationen leichter erkennen, sie vermeiden oder zu eurem Vorteil ändern. Wenn euch zum Beispiel eine schlechte Note im Studium unglücklich macht, kann es im Vorfeld motivierend sein, dieses Gefühl zu vermeiden.

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Study-Life-Balance ins Gleichgewicht bringen

Wenn ihr, trotz eurer Planungen, mal das Gefühl habt, im Ungleichgewicht zu sein, könnt ihr gezielte Gegenmaßnahmen treffen:

  1. Den ‚Feierabend‘ respektieren: Auch beim Lernen sollte es einen Zeitpunkt geben, an dem man aufhört und sich seiner Freizeit widmet. Natürlich kann man diesen Zeitpunkt nicht immer einhalten, beispielsweise wenn man kurz vor einer wichtigen Prüfung steht. Wenn es jedoch zum Dauerzustand wird, eure Deadline zu übertreten, solltet ihr einschreiten und euch darauf konzentrieren, diese wieder einzuhalten.
  2. Soziale Kontakte pflegen: Wenn das Lernen oder die Uni überhandnimmt, leiden als erstes Familie und Freunde. Dieser wichtige Bestandteil des Lebens sollte bewusst gepflegt werden, da er auch in schwierigen Zeiten eine Säule darstellt, auf der unser Privatleben aufbaut. Manchmal reicht schon ein Anruf bei den Liebsten, um die Study-Life-Balance wieder ins Reine zu bringen.
  3. Ablenkungen eliminieren: Häufig ist der Grund für eine unausgeglichene Study-Life-Balance fehlende Zeit. Dies kommt daher, dass wir unsere Zeit mit unwichtigen Nebensächlichkeiten wie zum Beispiel dem Smartphone verschwenden. Legt das Handy bewusst in einen anderen Raum oder schaltet es aus: Egal ob ihr gerade lernt oder mit Freunden Essen seid – ihr werdet spüren, wie der Blick für das Wesentliche zurückkehrt!

Ihr habt noch weitere Ideen, wie man die Study-Life-Balance positiv beeinflussen kann? Dann schreibt uns gerne über die Kommentarfunktion oder über Social Media von Zetaritus!

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